some real heat
some real heat ist ein Film der deutschen Filmemacherin Stefanie Jordan über sechs Feuerwehrfrauen in San Francisco aus dem Jahr 2001. Da ist z.B. Constance Sanders, die, wenn sie von ihrem Beruf erzählt, ganz verwundert gefragt w
ird: „Aber du bist doch hübsch…“ oder Mel Stapper, die während eines Brandeinsatzes schwer verletzt wurde und einen großen Teil ihrer Sehfähigkeit eingebüßt hat. Sie kümmert sich jetzt als „Burn Counselor“ um Verbrennungsopfer.
Auf dem Bundeskongress 2003 in Dortmund war Frau Jordan persönlich da und hat den Film vorgestellt. Nach einigen Recherchen im Internet konnten wir Kontakt zu Stefanie Jordan aufnehmen und eine DVD des Filmes bestellen. Als der Film per Post kam, haben wir uns sofort vor den Fernseher gesetzt und waren wieder begeistert. Wahrscheinlich wird jede die Reportagen über Feuerwehrfrauen kennen, die immer wieder im deutschen Fernsehen zu sehen sind. Sicherlich sind alle mit guten Vorsätzen produziert worden aber so viel Einfühlungsvermögen wie Stefanie Jordan in ihr Werk gelegt hat, haben wir bei den handelsüblichen Dokumentationen über Frauen in der Feuerwehr bislang vermisst. Es werden die positiven und negativen Seiten des Feuerwehrdienstes dargestellt, die Frauen erzählen was sie in der Feuerwehr und was sie persönlich bewegt.
Der Film ist mit mehreren Preisen ausgezeichnet worden, war kommerziell aber leider nie erfolgreich. Deswegen gibt es auch nur eine englische Fassung. Wer trotzdem Interesse hat, die DVD zu erwerben, kann das untern stehende Formular nutzen. Wir planen auch, „Some Real Heat“ im Rahmen des Netzwerktages auf der INTERSCHUTZ zu zeigen.
Die DVD von Some Real Heat kostet 21,-- €, der Vertrieb erfolgt über Stefanie Jordan, wir sammeln nur die Bestellungen. Weitere Informationen gibt es unter www.notinkansasanymore.com.